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Komm, sei mein Licht / Mutter Teresa ; herausgegeben und kommentiert von Brian Kolodiejchuk MC.

By: Teresia a Calcutta, santa, 1910-1997 [autore]Contributor(s): Kolodiejchuk, Brian [curatore [edt]]Language: German, English Publisher: München : Pattloch, [2007]Copyright date: ©2007Description: 446 pagine ; 22 cmContent type: testo (txt) Media type: senza mediazione (n) Carrier type: volume (nc)ISBN: 9783629021977; 3629021972Uniform titles: Come be My Light. Tedesco Summary: Seit Jahren gibt es Gerüchte, bei Mutter Teresa gebe es eine dunkle Seite. Nun ist es klar: Die Gerüchte stimmen. Jahrelang hatte die Frau, die schon zu Lebzeiten wider Willen zur Heiligen stilisiert wurde, Zweifel daran, ob es Gott überhaupt gibt. Erschüttert liest man Sätze wie „Der Platz Gottes in meiner Seele ist leer. In mir ist kein Gott“ oder: „Er will mich nicht. Es gibt ihn gar nicht.“ Und auch das sagte Mutter Teresa: „Sollte ich jemals eine Heilige werden – dann höchstens eine der Dunkelheit. Mein Schicksal ist es, den Himmel für immer zu verlieren, um ein Licht zu sein für alle, die im Dunkeln leben.“ Herausgegeben und kommentiert von Brian Kolodiejchuk, einem der engsten Mitarbeiter von Mutter Teresa, wird das Leben der „größten Frau des 20. Jahrhunderts“ neu aufgerollt und von innen her mit erschütternden Selbstzeugnissen beleuchtet. Aus einer unantastbaren Ikone wird ein realer Mensch aus Fleisch und Blut – ein Mensch, der Angst hat, von Zweifeln überschwemmt wird und trotzdem den Weg der Liebe geht.
Item type Current library Collection Call number Copy number Status Date due Barcode
Books Books PUSC
Dip. Teologia
Fondo Repgen ALT2 / 2333 (Browse shelf (Opens below)) Copy 001 Available 364365

Traduzione di Katrin Krips-Schmidt

Bibliografia: pagine 421-441.

Seit Jahren gibt es Gerüchte, bei Mutter Teresa gebe es eine dunkle Seite. Nun ist es klar: Die Gerüchte stimmen. Jahrelang hatte die Frau, die schon zu Lebzeiten wider Willen zur Heiligen stilisiert wurde, Zweifel daran, ob es Gott überhaupt gibt. Erschüttert liest man Sätze wie „Der Platz Gottes in meiner Seele ist leer. In mir ist kein Gott“ oder: „Er will mich nicht. Es gibt ihn gar nicht.“ Und auch das sagte Mutter Teresa: „Sollte ich jemals eine Heilige werden – dann höchstens eine der Dunkelheit. Mein Schicksal ist es, den Himmel für immer zu verlieren, um ein Licht zu sein für alle, die im Dunkeln leben.“ Herausgegeben und kommentiert von Brian Kolodiejchuk, einem der engsten Mitarbeiter von Mutter Teresa, wird das Leben der „größten Frau des 20. Jahrhunderts“ neu aufgerollt und von innen her mit erschütternden Selbstzeugnissen beleuchtet. Aus einer unantastbaren Ikone wird ein realer Mensch aus Fleisch und Blut – ein Mensch, der Angst hat, von Zweifeln überschwemmt wird und trotzdem den Weg der Liebe geht.

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